Junge Union Ostholstein fordert persönliche Konsequenzen für Urheber der Amokdrohung Die Junge Union (JU) Ostholstein ist schockiert über die gestrige Amokdrohung auf dem Fehmaraner Inselgymnasium. "Sollte diese Drohung wirklich bewusst platziert worden sein, ist das Verhalten des Täter durch nichts zu entschuldigen ", so der Kreisvorsitzende Tim Greiser. "Ein solches Verhalten versetzt friedliebende Mitschüler, Lehrer und deren Angehörige grundlos in Angst".
Laut Meinung der JU sollten Lehrer im ganzen Kreisgebiet dieses Thema aufgreifen und im Unterricht über die Motivation, aber auch über die Ängste sprechen, um Schülern die Ernsthaftigkeit zu vergegenwärtigen.
Die genauen Umstände seien zwar noch nicht geklärt, doch sollte sich die bisherigen Vermutungen bewahrheiten, fordert die JU ein schnelles und hartes Durchgreifen der Verantwortlichen. Die Politik und die Gesellschaft dürfen sich nicht von solchen Personen auf der Nase herumtanzen lassen.
"Der oder die Schüler die die Amokdrohung zu verantworten haben, sollten nicht nur mit schulischen, sondern auch mit persönlichen Konsequenzen wie beispielsweise Sozialstunden zu rechnen haben und das schnell und unbürokratisch", so Tim Greiser abschließend.
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